Hintergrund :
Als junge Künstlerin bemalte Vanilla Beer 1972 Wandteppiche für die Weatherall Workschops. Die Zeichnungen wurden damals auf den Stoff skizziert, welcher ihr dann zusammen mit vorgemischter Ölfarbe in Kuchenformen an ihre Hütte im Wald von Dean geliefert wurde. Die Formen waren mit Klarsichtfolie abgedeckt um das Erhärten der Farben zu verhindern.
Die Besitzer des Workshops - die Vanilla Beer nicht einmal kannte - wollten keine Drucke auf ihren Leinwänden. Sie meinten drucken sei nicht präzise genug.
Die Arbeit war peinlich genau und Vanilla Beer genoss sie; nach Zahlen zu malen war wie Urlaub für sie.
Es war eine Überraschung für Vanilla in späteren Jahren zu entdecken, dass sie damals für Kaffe Fassett und Lillian Delevoryas arbeitete, in einem Projekt das die Ideen von Willliam Morris und seiner Gruppe wiederspiegelte.
Durch diese Anstellung erwarb Vanilla Beer eine ihr Leben lang andauernde Wertschätzung der Arbeit mit Wandteppichen und seit dem Beginn des Projekts Volksstuhl begann sie Wandteppiche auf Flohmärkten zu kaufen. Für die Verwendung am Volksstuhl löst Vanilla Beer die Teppiche vorsichtig von ihren Unterlagen, auf die sie genagelt oder getackert sind, wäscht und presst sie und platziert sie am Volksstuhl bevor sie dann an ihren Platz festgeheftet werden.
Der Volksstuhl ist derzeit in Vanilla Beers gallery in Esperaza, im Aude, Frankreich, ausgestellt.
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¹ 1. 1934 verkündete Hitler, dass ein Auto nicht nur ein Privileg der Reichen sein soll. Er forderte Ferdinand Porsche auf seine Pläne vorzulegen. (schau nach- und hier)
² 1. In den USA gibt es 115 tödliche Autounfälle pro Tag - zurückgerechnet ergibt dies insgesamt mehr Tote als Hitler in seinem Leben umbrachte. Die Opfer an Mars bestehen weiterhin.